Über uns

Unser Verein wurde, wie der Name schon sagt, im Jahr 1951 von Mitarbeitern des Zementwerkes Elsa AG gegründet.

 

Die Gründungsmitglieder waren :

Paul Konradi, Paul Kasper, Otto Lietzke, Heinrich Lodenkemper, Heinz Lodenkemper, Hermann Meierding,

Helmut Strangfeld und Berthold Ziemann.

 

Aktuell kann unser Verein 44 Mitglieder verzeichnen. Hinzu kommen einige Jahreskarteninhaber.

 

Der ASV-Elsa Neubeckum 1951 e.V. leistet im Jahr ca. 600 - 800 Arbeitsstunden zur Hege und Pflege der Gewässer.

 

Der Naturschutz hat dabei für uns oberste Priorität.

Aufnahme in den ASV Elsa

 

 

Wer in den ASV Elsa aufgenommen werden möchte, stellt einen schriftlichen Antrag an den 1 Vorsitzenden des ASV Elsa.

Dem Antrag sollte ein Lichtbild beigelegt werden.

Der Aufnahmeantrag sollte bis zum 31.10 eines Jahres für das folgende Jahr vorliegen.

Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme.

In der Regel erfolgt die Ausgabe eines Erlaubnisscheines für ein Jahr für beide Gewässer des ASV Elsa.

Eine sofortige Aufnahme ist normalerweise nicht üblich.

 

 

 

 

 

Hege und Pflege


Für die Pflege und Hege der Flächen rund um die Steinbruchseen Anna und Elsa zeichnet der Angelsportverein Elsa Neubeckum 1951 e.V. mit seinen Mitgliedern verantwortlich. Aus der Arbeit an der Strukturerhaltung dieser Areale heraus resultiert eine seltene Flora und Fauna unterschiedlichster Arten, die auch in den Veröffentlichungen der HeidelbergCement über die Biodiversität in alten Steinbrüchen ihre Niederschrift findet.


Eine nachhaltige Arterhaltung ist nur in gepflegten Arealen ohne bzw. mit beschränktem Öffentlichkeitszugang möglich. Zur Unterstützung dieser Aufgabe übt der ASV-Elsa, vertraglich gesichert, das Hausrecht im Gebiet der beiden Altseenareale aus.

 

 

 

 

 

Zementwerksgeschichte

 

Die Flächen auf den sich die Seen Anna und Elsa entwickelt haben gehören heute zur HeidelbergCement AG einem der größten Zementhersteller weltweit.

 

Mit der Übernahme der gesamten Aktienanteile der Anneliese Zementwerke AG wurde im Jahr 2005 – kurz vor ihrem 100 jährigen Bestehen – die Anneliese auf ihren Gesellschafter HeidelbergCement AG verschmolzen.

 

Heute führt der Konzern, zwei Werksstandorte in Ennigerloh, das Mahl- und Mischwerk im Süden, im ehemaligen Werk Germania und das Klinkerzementwerk im Norden, im alten Anneliese Werk.

 

Der Standort Ennigerloh Nord gehört zu den innovativsten Standorten in Europa.

 

Mehr über diesen deutschen Baustoffkonzern mit Weltgeltung erfährt man über die Homepage

www.heidelbergcement.com .

 

 

 

Mehr zur Geschichte der Ennigerloher Zementwerke erfährt man in der Broschüre zum 100 jährigen Jubiläum des Ennigerloher Zementwerkes oder im Zementmuseum in Beckum.

http://www.zement-museum.de

 

 

 

Naturschutzgebiet "Anneliese"

 

Der See im ehemaligen Steinbruch Wulfsbergstraße der alten Germania AG ist nach der Einstellung der Wasserhaltung im Jahre 2001 in seiner heutigen Ausdehnung entstanden. Das gesamte Gebiet einschließlich der Einzugsflächen wurde als Naturschutzgebiet "Anneliese" ausgewiesen und befindet sich heute im Besitz der Stadt Ennigerloh als Grundstückseigentümer. Durch die Ausweisung als Naturschutzgebiet ist ein Betreten des Gebietes ausgeschlossen.